Veranstaltungen
01.06.2026 - Dr. Mösch: Hinter den Kulissen von Neubayreuth
18:30 Uhr, Regierung von Oberfranken, Landratssaal
3. Teil der Vortragsreihe „Verstehen und verstanden werden – Eine Hörgeschichte der Bayreuther Festspiele“ von und mit Prof. Dr. Stephan Mösch
Eintritt: 15,00 €
Mitglieder des Richard-Wagner-Verband Bayreuth:10,00 €
Eintritt frei für Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule Bayreuth und des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums Bayreuth.
Zum Vortragenden
Prof. Dr. Stephan Mösch
lehrt Ästhetik, Geschichte und Künstlerische Praxis des Musiktheaters an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, Autor im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und verfasst regelmäßig Beiträge für Rundfunkanstalten der ARD. Als Jurymitglied wirkt er bei zahlreichen Wettbewerben für Gesang, Regie und Bühnengestaltung sowie beim Preis der deutschen Schallplattenkritik.
An der HfM Karlsruhe hat er das auf fünf Jahre angelegte Projekt »RIWA 26« initiiert (2021-2026), das auf das 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele zuläuft und sich an der Schnittstelle von wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung bewegt (im Netz: riwa26.de).
Stephan Mösch promovierte an der TU Berlin mit einer Studie über Boris Blacher. Seine Habilitationsschrift Weihe, Werkstatt, Wirklichkeit. Wagners ›Parsifal‹ in Bayreuth 1882–1933 wurde mehrfach ausgezeichnet und erscheint 2026 in dritter Auflage. Als Hochschullehrer im wissenschaftlichen und künstlerischen Bereich gehörte er zur ersten Faculty des Studiengangs »Executive Master in Arts Administration an der Universität Zürich. Er unterrichtete außerdem an den Universitäten in Berlin (UdK), Graz (KUG), Marburg und Wien sowie bei den den Weimarer Meisterkursen, an der Korean National University of Arts in Seoul und am Conservatory of Music in Shanghai. Von 1994 bis 2013 war er Chefredakteur der Fachzeitschrift Opernwelt (Berlin) und berichtete von Uraufführungen, Festivals und Neuproduktionen auf fünf Kontinenten.
Sein Buch Bayreuth als Theater. Auf dem Weg zu einer Festspielgeschichte erscheint im Frühjahr 2026 bei Bärenreiter/Metzler.
Weitere Buchveröffentlichungen u.a.: Komponieren für Stimme. Von Monteverdi bis Rihm (22018); »Es gibt nichts Ewiges«. Wieland Wagner: Ästhetik, Zeitgeschichte, Wirkung (2019); »Weil jede Note zählt«. Mozart interpretieren. Gespräche und Essays (2020); Wieviel Mozart braucht der Mensch? Musik im Wertewandel (2022).
lehrt Ästhetik, Geschichte und Künstlerische Praxis des Musiktheaters an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, Autor im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und verfasst regelmäßig Beiträge für Rundfunkanstalten der ARD. Als Jurymitglied wirkt er bei zahlreichen Wettbewerben für Gesang, Regie und Bühnengestaltung sowie beim Preis der deutschen Schallplattenkritik.
An der HfM Karlsruhe hat er das auf fünf Jahre angelegte Projekt »RIWA 26« initiiert (2021-2026), das auf das 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele zuläuft und sich an der Schnittstelle von wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung bewegt (im Netz: riwa26.de).
Stephan Mösch promovierte an der TU Berlin mit einer Studie über Boris Blacher. Seine Habilitationsschrift Weihe, Werkstatt, Wirklichkeit. Wagners ›Parsifal‹ in Bayreuth 1882–1933 wurde mehrfach ausgezeichnet und erscheint 2026 in dritter Auflage. Als Hochschullehrer im wissenschaftlichen und künstlerischen Bereich gehörte er zur ersten Faculty des Studiengangs »Executive Master in Arts Administration an der Universität Zürich. Er unterrichtete außerdem an den Universitäten in Berlin (UdK), Graz (KUG), Marburg und Wien sowie bei den den Weimarer Meisterkursen, an der Korean National University of Arts in Seoul und am Conservatory of Music in Shanghai. Von 1994 bis 2013 war er Chefredakteur der Fachzeitschrift Opernwelt (Berlin) und berichtete von Uraufführungen, Festivals und Neuproduktionen auf fünf Kontinenten.
Sein Buch Bayreuth als Theater. Auf dem Weg zu einer Festspielgeschichte erscheint im Frühjahr 2026 bei Bärenreiter/Metzler.
Weitere Buchveröffentlichungen u.a.: Komponieren für Stimme. Von Monteverdi bis Rihm (22018); »Es gibt nichts Ewiges«. Wieland Wagner: Ästhetik, Zeitgeschichte, Wirkung (2019); »Weil jede Note zählt«. Mozart interpretieren. Gespräche und Essays (2020); Wieviel Mozart braucht der Mensch? Musik im Wertewandel (2022).
Tickets
Karten sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich.Eintritt: 15,00 €
Mitglieder des Richard-Wagner-Verband Bayreuth:10,00 €
Eintritt frei für Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule Bayreuth und des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums Bayreuth.
